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Wettbewerb Neubau Wohnhaus mit 21 Wohneinheiten "Am Kastell", Nettetal- Breyell

2013

   
 
     
 

Die Wohnanlage wird gebildet von zwei zueinander gerichteten Winkelbauten, die neun bzw. zwölf Wohneinheiten auf drei Geschossen aufnehmen, verbunden werden diese durch eine Erschließungsspange.
Der Baukörper ist mit einem guten A/V- Verhältnis kompakt und wirkt in seiner Erscheining durch die Fassadengestaltung abwechslungsreich und gut gegliedert.
Den Haupteingang erreicht man über eine kleine Vorplatzsituation. Erschlossen wird das Grundstück über eine südliche Zufahrt mit den notwendigen Stellplätzen und einem Nebenbau für Müll etc.
Von der nördlich angrenzenden Parkanlage gelangt man zum Nebeneingang mit einem kleinen Hof als Gemeinschaftsfläche, z.B. Grillplatz. Die Grünflächen des Grundstückes werden durch die Wohneinheiten im Erdgeschoß privat genutzt, die über die Terrassen der einzelnen Wohnungen direkt erreicht werden können.
Über eine Erschließungsspange ist eine barrierefreie Erschließung aller 21 Wohneinheiten gewährleistet, dort befindet sich eine einläufige Treppenanlage und ein Aufzug.
Das Treppenhaus ist mit den zwei anschließenden Gebäudewinkeln für die Wohneinheiten nach Norden und Süden über große Verglasungen belichtet, so dass eine helle, freundliche und sichere Erschließungssituation entsteht.
Im 2.Obergeschoß kann oberhalb des Haupteinganges ein Gemeinschaftsraum optional vorgesehen werden, der ggfs. auch zum Treppenraum erweitert werden kann.
Die Wohneinheiten sind alle barrierefrei konzipiert, dabei sind drei Wohnungsgrößen vorgesehen: 6 Wohneinheiten mit ca. 71 qm, 9 Wohneinheiten mit ca. 58 qm und 6 Wohneinheiten mit ca. 50 qm. Es entstehen so insgesamt 21 Wohneinheiten mit ca. 1.250 qm Wohnfläche.
Alle Wohnungen verfügen über getrennte Wohn- + Schlafbereiche, Küchen als getrennte oder integrierte Wohnlösungen, ein barrierefreies Bad, sowie eine Terrasse oder Loggia.
Durch die innere Organisation der Wohnungen und der Belichtungsmöglichkeiten entsteht eine helle, freundliche Wohnatmosphäre. Die Struktur der Wohnungen ermöglicht wirtschaftliche Raumgrößen und ein klares statisches System.
Die haustechnische Konzeption sieht ein Fußbodenheizsystem vor, sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Warmwasserversorgung ist durch eine Brennwertheiztechnik mit unterstützender Solarthermie vorgesehen, alternativ ist auch die Versorgung über ein Mini- Blockheizkraftwerk denkbar.
Die Fassaden sind als zweischalige Mauerwerksfassaden vorgesehen, damit diese durch die Zweischaligkeit den Schallschutzanforderungen der Schallgutachtens gerecht werden, an diesem angepasst sind die Fenster in der notwendigen Schallschutzklasse.
Alternativ zur Mauerwerksfassade werden zur Gestaltung und Gliederung Fassadenbereiche mit Melaminharzschichtplatten verkleidet.
Die Balkone werden in Stahlkonstruktionen errichtet und erhalten über Lochblechbrüstungen ein blickschützendes fassadenprägendes Gestaltungselement.            

           

          

           

 

 

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01.12.2015