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Machbarkeitsstudie für den Ersatzbau des Von-Broichhausen-Stifts, Kempen

2015

   
 
     
 

Das Kempener Von-Broichhausen-Stift Pflegeheim muss aufgrund der veränderten Pflegevorschriften bis Ende 2017 an die neuen Pflegerichtlinien angepasst werden.
Ein Ersatzbau des Pflegeheimes mit weiteren 79 Plätze ist vorgesehen, um in einem zweiten Schritt beide Gebäudeteile des bestehenden Pflegeheimes nacheinander zu sanieren.

Der Ersatzbau ist ein H-förmiger Grundrisstyp mit einer zentralen Eingangs- und Versorgungssituation, in den beiden Flügeln befinden sich die Pflegezimmer.
Jede Pflegegruppe / Wohnbereichskonzept besteht aus bis zu 28 Bewohnern. Die Bewohnerzimmer sind dabei mit ca. 25% als rollstuhlgeeignete Pflegezimmer konzipiert.
Mit seiner städtebaulichen Gestalt fügt sich der Ersatzbau gut in das Umfeld ein.

Der Beginn des Gesamtvorhabens ist für 2016 vorgesehen, um bis Ende 2017 die neuen Anforderungen zu erfüllen.


Das Kempener Von-Broichhausen-Stift Pflegeheim muss aufgrund der veränderten Pflegevorschriften bis Ende 2017 an die neuen Pflegerichtlinien angepasst werden. Deshalb ist die Anzahl der Doppelzimmer auf unter 20 % der Gesamtbettenzahl zu reduzieren, eine Anpassung der Pflegeeinrichtungen vorzunehmen und die Pflegebäder auf den heutigen barrierefreien Standard umzubauen.
Das Pflegeheim besteht aus 2 Gebäudeteilen, sodass das Konzept zunächst einen Ersatzbau des Pflegeheimes auf weitere 79 Plätze vorsieht, so dass dann nach Errichtung des Ersatzbaus in einem zweiten Schritt jeder Gebäudeteil des bestehenden Pflegeheimes saniert werden kann.
Der Ersatzbau ist ein H-förmiger Grundrisstyp mit einer zentralen Eingangs- und Versorgungssituation, an die sich in den beiden Flügeln die Pflegezimmer befinden. Jede Pflegegruppe / Wohnbereichskonzept besteht aus bis zu 28 Bewohnern.
Die Bewohnerzimmer sind dabei mit ca. 25% als rollstuhlgeeignete Pflegezimmer konzipiert.
So ergibt sich ein dreigeschossiges Flachdachgebäude, das in der Nähe des alten Pflegeheimstandortes und im direkten Anschluss an das Krankenhaus gut vernetzt ist, so dass Versorgungsfunktion durch das bestehende Pflegeheim und das Krankenhaus übernommen werden.
Mit seiner städtebaulichen Gestalt fügt sich der Ersatzbau gut in das Umfeld ein.

Nach der Anpassung des geltenden Bebauungsplanes und der Abstimmung mit der Heimaufsicht ist die Umsetzung des Gesamtvorhabens für 2016 vorgesehen, um bis Ende 2017 die neuen Anforderungen zu erfüllen.            

           

          

           

 

 

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BROSCHÜRE
 
 
 
     
 
01.12.2015